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  • Wichtiger Hinweis vorab:
    Die nachfolgenden Informationen zu steuerlichen Auswirkungen von Immobilieninvestments wurden fachlich sorgfältig geprüft. Dennoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass diese Erläuterungen keine steuerliche Beratung darstellen oder ersetzen. Sollten Sie auf Basis dieser Informationen ein Immobilieninvestment planen, empfehlen wir Ihnen dringend, vor dem Kauf eine umfassende Beratung durch Ihren Steuerberater einzuholen.

Haben Sie auch das Gefühl, Jahr für Jahr zu viele Steuern zu zahlen? Und blicken Sie mit einer gewissen Sorge auf den Ruhestand, weil Ihre gesetzliche Rente voraussichtlich nur einen Bruchteil Ihres aktuellen Einkommens abdecken wird?

Bei der privaten Altersvorsorge werden Immobilien leider oft unterschätzt oder übersehen. Zu geringe Renditen, lange Kapitalbindung und der potenzielle Ärger mit Mietern sind die typischen Vorurteile, warum sich viele Anleger lieber anderen Assetklassen zuwenden. Zudem scheint die Hürde hoch: Während ein ETF-Sparplan schon ab 50 Euro im Monat funktioniert, erfordert eine Immobilie scheinbar riesige Summen.

Das ist bedauerlich, denn kaum eine andere Anlageklasse bietet so exzellente Renditechancen und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten wie die Immobilie. Wertzuwächse und Gesamtrenditen, die den Aktienmarkt schlagen, sind hier absolut realisierbar.

Das Beste daran: Sie müssen kein Multimillionär sein, um nachhaltig in Immobilien zu investieren. Schon als Single mit einem Nettoeinkommen ab ca. 3.000 Euro können Sie erfolgreich einsteigen, effektiv Ihre Rentenlücke schließen und sich finanzielle Freiheit im Alter sichern.

Aber wie passt das zusammen, wenn die klassische Mietrendite oft bei scheinbar „langweiligen“ 2 bis 4 % pro Jahr liegt? Das Geheimnis liegt im ABC des erfolgreichen Immobilieninvestors. Wir zeigen Ihnen die drei wichtigsten Hebel:

1. Der Leverage-Effekt (Der Hebel des Fremdkapitals)

Der Hebel-Effekt (Leverage-Effekt) ist das mächtigste Werkzeug des Immobilienanlegers und der Grund, warum keine andere Anlageklasse so rasant Vermögen aufbauen kann.

Das Prinzip ist einfach: Sie kaufen die Immobilie nicht komplett von Ihrem eigenen Geld, sondern nutzen zum Großteil das Kapital der Bank (Fremdkapital).

  • Ein Rechenbeispiel: Sie kaufen eine Eigentumswohnung für 200.000 Euro. Statt den vollen Betrag selbst zu zahlen, bringen Sie nur 40.000 Euro Eigenkapital (z. B. für die Kaufnebenkosten und eine kleine Anzahlung) ein. Die restlichen 160.000 Euro leihen Sie sich von der Bank.

  • Der Hebeleffekt: Wenn der Wert der Immobilie nun um moderate 3 % pro Jahr steigt, entspricht das einem Wertzuwachs von 6.000 Euro. Bezogen auf den Gesamtwert von 200.000 Euro sind das 3 %. Da Sie selbst aber nur 40.000 Euro eingesetzt haben, bedeuten die 6.000 Euro Wertzuwachs eine Rendite von 15 % auf Ihr eingesetztes Eigenkapital!

Zudem zahlt Ihr Mieter über die monatliche Miete den Kredit bei der Bank für Sie ab. Sie investieren also ein kleines Startkapital und die Bank sowie der Mieter bauen für Sie das große Vermögen auf.

2. HOHE STEUERLICHE ABSCHREIBUNGEN (AFA)

Der Staat belohnt die Schaffung und den Erhalt von Wohnraum mit massiven Steuervorteilen. Durch die Absetzung für Abnutzung (AfA) können Sie Ihr zu versteuerndes Einkommen spürbar senken.

Vorteile im Neubau:

Wenn Sie in eine neu gebaute Immobilie investieren, profitieren Sie aktuell von zwei hochattraktiven Steuerprogrammen, die sich unter bestimmten Voraussetzungen sogar kombinieren lassen:

  • Degressive Neubau-AfA: Für alle neu gebauten Wohnimmobilien (Kauf innerhalb des Herstellungsjahres), deren Baubeginn zwischen dem 1. Oktober 2023 und dem 30. September 2029 liegt, gilt eine degressive Abschreibung. Sie können im ersten Jahr stolze 5 % der Herstellungskosten steuerlich geltend machen – und in den Folgejahren jeweils 5 % vom Restwert. Das bringt sofort in den ersten Jahren der Investition eine enorme Steuerentlastung und sichert Ihre Liquidität.
  • Sonder-AfA für den Mietwohnungsneubau (§ 7b EStG): Wer besonders nachhaltig baut oder kauft, wird extra belohnt. Wenn die Immobilie den strengen Effizienzstandard KfW 40 mit QNG-Siegel (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) erfüllt und die Anschaffungskosten gedeckelt sind, können über 4 Jahre hinweg zusätzlich jeweils 5 % abgeschrieben werden. Zusammen mit der degressiven AfA können Sie so im ersten Jahr bis zu 10 % der Baukosten steuerlich absetzen!

Vorteile im Bestand:

Auch bei Bestandsimmobilien lässt sich die Steuerlast drastisch senken – selbst wenn die reguläre lineare Abschreibung (je nach Baujahr 2 % oder 3 %) fix scheint:

  • Das Restnutzungsdauergutachten: Das Gesetz geht standardmäßig davon aus, dass Wohngebäude eine Restnutzungsdauer von 33 bis 50 Jahren haben. Ist eine ältere Immobilie jedoch in ihrer Bausubstanz, Heizung oder energetischen Beschaffenheit überholt, kann die tatsächliche wirtschaftliche Restnutzungsdauer deutlich kürzer sein. Durch ein zertifiziertes Restnutzungsdauergutachten lässt sich diese verkürzte Dauer rechtssicher nachweisen. Die Folge: Der jährliche Abschreibungssatz steigt (z. B. von 2 % auf 5 % oder sogar mehr), was Ihre Steuerersparnis sofort vervielfacht.

3. Staatliche Förderprogramme (KfW & Co.)

Das Einbinden staatlicher Fördermittel macht Ihr Immobilieninvestment von Tag eins an deutlich tragfähiger und krisenfester.

Die staatliche KfW-Bank bietet umfassende Förderprogramme sowohl für den Kauf von energieeffizienten Neubauten als auch für die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien. Der größte Vorteil für Sie als Investor: Extrem zinsgünstige Darlehen und attraktive Tilgungszuschüsse, die Sie nicht zurückzahlen müssen.

  • Im Neubau (z. B. Programm „Klimafreundlicher Neubau“ – KFN) sichern Sie sich zinsverbilligte Kredite, sofern der Standard KfW 40 QNG eingehalten wird.

  • Im Bestand (z. B. Programm „Wohngebäude – Kredit 261“) erhalten Sie erhebliche Zuschüsse und Fördergelder, wenn Sie die Immobilie energetisch auf ein Effizienzhaus-Niveau bringen.

Ob, in welcher Höhe und wie diese Programme im Einzelfall für Ihr Investment nutzbar sind, muss individuell im Rahmen der Finanzierungsplanung geprüft werden. Darüber hinaus lassen sich regional oft noch weitere länderspezifische Förderprogramme einbinden.

Hier geht es direkt zur Übersicht der aktuellen KfW-Förderprogramme: → KfW Förderfinder

Fazit: Machen Sie den ersten Schritt

Eine Immobilie als Kapitalanlage ist kein Privileg für Millionäre, sondern ein strategisches Instrument für kluge Steuerzahler und zukunftsorientierte Sparer. Mit dem richtigen Objekt, einer maßgeschneiderten Finanzierung und der optimalen Ausnutzung aller Steuervorteile schaffen Sie sich ein stabiles, inflationsgeschütztes Vermögen.

Sie möchten wissen, wie Ihr individueller Fahrplan zur ersten Kapitalanlage-Immobilie aussieht? Kontaktieren Sie uns – wir begleiten Sie von der Objektauswahl bis zur sicheren Vermietung!

Anlageimmobilien

1

Spezial-Immobilien

Im Zuge der demografischen Entwicklung werden Investments in Spezialimmobilien immer interessanter, die Sie über uns erwerben können (u.a. Ferien-/Studenten-/Denkmal-Immobilien). Profitieren Sie von einem nachhaltigen und besonders sicheren Investment. Über Details dieser Anlageform informieren wir Sie gerne!

2

Mehrfamilienhaus

Wer in etwas größeren Dimensionen handeln kann, sollte über den Erwerb eines Mehrfamilienhauses nachdenken. Sie haben bei diesem Anlagekonzept die größten Einflussmöglichkeiten, können Investitionen in gewissen Grenzen forcieren oder zurückstellen. Die Verwaltung lässt sich an eine kompetente Hausverwaltung, die wir Ihnen gerne vermitteln, delegieren. Wie bei allen Kapitalanlagen sollte dem Erwerb eine umfassende Analyse des Standortes und der Immobilie vorangehen, bei der wir Sie sehr gerne unterstützen. Wenn alle Faktoren stimmen, erhalten Sie mit dem Mehrfamilienhaus eine solide und lukrative Anlagemöglichkeit.

3

Eigentumswohnung

Ein kleines Apartment, das Sie ggf. auch möbliert vermieten, oder eine größere Wohnung, die Sie später vielleicht selbst bewohnen möchten. Beim Kauf einer Eigentumswohnung gibt es einiges zu beachten: Zustand der Wohnung, gibt es einen langjährigen Mieter, ist die Investition arbeitsintensiv und wie viel Einfluss habe ich auf die gesamte Wohnanlage? Die Einflussmöglichkeiten sind natürlich geringer als bei einem Mehrfamilienhaus. Wichtig ist, dass die Lage stimmt und die Immobilie detailliert in Augenschein genommen wird. Nicht nur der Zustand „Ihrer“ künftigen Wohnung spielt eine wichtige Rolle, sondern auch der Gesamtzustand der Wohnanlage. Auch hier beraten wir Sie gerne, machen Sie sich unsere Erfahrung und Expertise zunutze. Sie wollen ihre Wohnung verkaufen? Vertrauen sie auch hier auf unser Maklernetzwerk.

Strategisch denken – langfristig handeln. Mit FALC Immobilien.

Kapitalanlage endet nicht mit dem Kauf. Auf Wunsch begleiten wir Investoren auch bei:

  • der Optimierung von Vermietungsstrategien
  • der Bewertung steuerlicher Potenziale, etwa durch Nutzungsdauergutachten
  • der Vorbereitung eines strukturierten Verkaufs

FALC Immobilien verbindet regionale Marktkenntnis mit systematischer Analyse – für Kapitalanleger, die nachhaltig Vermögen aufbauen oder Bestand strategisch erweitern möchten.

Was sagen unsere Kunden

Wir lassen uns regelmäßig von unseren Kunden bewerten. Das machen viele Unternehmen. Was bei uns anders ist? Sie finden hier ausschließlich echte Kundenstimmen. Das unterscheidet und von vielen anderen Websites!

Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Eine Überprüfung der Echtheit der erfolgten Bewertungen, stammt durch manuelle Prüfung vor Veröffentlichung auf dieser Webseite.

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Ausgezeichnete Qualität:

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

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Wie wird der Wert eines Mehrfamilienhauses ermittelt?

Für Renditeobjekte wie Mehrfamilienhäuser oder Wohn- und Geschäftshäuser wenden wir das normierte Ertragswertverfahren an. Dabei spielen die nachhaltig erzielbaren Mieteinnahmen, die anfallenden Bewirtschaftungskosten und der für die Region spezifische Liegenschaftszinssatz (der die marktübliche Verzinsung widerspiegelt) die Hauptrolle. Diese datenbasierte Analyse schützt Sie vor überteuerten Einkäufen.

Warum ein Mehrfamilienhaus kaufen statt einzelner Eigentumswohnungen?

Der Kauf eines Mehrfamilienhauses bietet Ihnen als Investor die maximale Kontrolle. Sie sind nicht von den Beschlüssen einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) abhängig und können Sanierungsmaßnahmen (wie energetische Optimierungen oder Dachgeschossausbauten) eigenständig steuern. Zudem lassen sich die Bewirtschaftungskosten bei einem ganzen Haus durch Skaleneffekte oft effizienter gestalten, was die Gesamtrendite des Objekts steigert.

Welche Rendite ist bei einer Kapitalanlage realistisch?

Die erzielbare Rendite hängt stark von der gewählten Mikrolage und der Objektart ab. In etablierten Kölner Top-Lagen zun Beispiel (A-Lagen) liegen die Bruttoanfangsrenditen aufgrund der hohen Kaufpreisfaktoren meist zwischen 3,0 % und 4,0 % – hier steht der langfristige, sichere Vermögenserhalt im Vordergrund. In aufstrebenden Veedeln, insbesondere rechtsrheinisch oder in gut angebundenen Randgebieten, sind bei Mehrfamilienhäusern oder gepflegten Eigentumswohnungen durchaus Renditen von 4,5 % bis 6,0 % realisierbar, sofern eine aktive Bewirtschaftung stattfindet.

Jetzt als Investor registrieren & exklusive Off-Market-Renditeobjekte erhalten

Sie planen den Kauf einer Kapitalanlage oder möchten Ihr Mehrfamilienhaus strategisch prüfen lassen? Wir nehmen uns Zeit für eine strukturierte Analyse und ein persönliches Gespräch – unverbindlich und auf Augenhöhe.

Ob Erstinvestition oder Portfolio-Erweiterung: Wir besprechen Standort, Renditepotenzial, Risiken und Marktumfeld transparent und nachvollziehbar.

Ihre Anfrage wird vertraulich behandelt.

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